Weitere Modelle

Hier finden Sie weitere Baureihen der alten Klassiker. Es geht zurück bis in die 1950er Jahre, auch die Nutzfahrzeuge aus der guten alten Zeit sind hier aufgeführt. Es gibt viele Ersatzteile, die baureihenübergreifend in verschiedenen Modellen verbaut wurden. Manchmal lohnt sich also auch ein Blick in die Kategorien der Vorgänger- oder Nachfolgermodelle. Bei LKW- und Transporter-Teilen sind immer die Sonderausstattungen (SA) zu beachten und grundsätzlich die Passgenauigkeit anhand der Teilenummern zu überprüfen. 

Weitere Modelle

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  • W120 W121

    Der W120 war der erste Pkw von Mercedes-Benz mit selbsttragender Karosserie. Das Modell der oberen Mittelklasse kam 1953 als Nachfolger des 170 (W136) auf den Markt und wurde unter der Bezeichnung Mercedes 180 (D) verkauft. Nachfolger des W120 und seines Schwestermodells W121 wurde die 1961 vorgestellte „Kleine Heckflosse“ der Baureihe 110.
    Mit dem 1954 präsentierten und besonders als Taxi beliebten 180 D begann die weite Verbreitung des Dieselmotors im Pkw.

    Quelle: Wikipedia

  • W108 W109

    Der Mercedes-Benz W108 war ein Oberklasse-Modell von Daimler-Benz und von Mitte 1965 bis Herbst 1972 in Produktion.
    Die Baureihe W108 hatte stets konventionelle Stahlfederung, während die 300 SEL mit Luftfederung als W109 bezeichnet wurden. Die Modellpflege im Frühjahr 1968 brachte den Übergang von der mechanischen zur elektronischen Saugrohreinspritzung.
    Nachfolger wurde die S-Klasse der Baureihe W116.

    Quelle: Wikipedia

  • W110 W111

    Der Mercedes-Benz W110 ist ein Pkw der oberen Mittelklasse. Fahrzeuge dieses Typs wurden zwischen 1961 und 1968 hergestellt und ersetzten die „Ponton-Reihe“ W120/W121. Umgangssprachlich wurde der W110 als „kleine Heckflosse“ bezeichnet. Er teilte sich die Karosserie („Einheitskarosserie“) mit dem im Wesentlichen baugleichen W111 („große Heckflosse“), der bereits 1959 auf den Markt gekommen war.

    Quelle: Wikipedia

  • W112 R113

    Der W113 ist ein zweisitziges Faltdach-Cabriolet von Mercedes-Benz, das im März 1963 auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt wurde. Er sollte gleichzeitig die Typen 190 SL und 300 SL ersetzen. Wegen seines zusätzlich lieferbaren, nach innen gewölbten Hardtops erhielt er den Spitznamen Pagode. Er wurde in den Versionen 230 SL (1963–1967), 250 SL (1967) und 280 SL (1968–1971), wahlweise mit Schalt- oder Automatikgetriebe insgesamt 48.912 mal gebaut.
    Gegen Aufpreis gab es den Wagen auch als Roadster (2+2) mit Hardtop ohne Verdeck/Verdeckkasten und einer durchgehenden Rücksitzbank. Dieses California-Modell wurde von Mercedes als „Sonderausführung ohne Roadsterverdeck mit vergrößertem Fond“ angeboten. Die California Ausführung hatte hinten einen quer eingebauten Notsitz, war also kein 2+2 Roadster.

    Quelle: Wikipedia

  • R107 C107

    Der Mercedes-Benz R107 ist ein zweisitziger Roadster mit auf Wunsch lieferbaren hinteren Notsitzen.
    Das Schwestermodell C107 verfügt gegenüber dem Roadster über einen verlängerten Radstand und ist ein fünfsitziges Coupé mit zwei vollwertigen hinteren Sitzen und einem eingeschränkt nutzbaren Mittelsitz. Die Wagen gehören zur SL-Baureihe von Mercedes-Benz.

    Quelle: Wikipedia

  • R129 SL

    Der Roadster R129 der SL Baureihe wurde 1989 als Nachfolger des R107 eingeführt. Die erste Serie umfasst die Modelle bis 1995, im Anschluss wurde eine Modellpflege mit ersten technischen und optischen Modifikationen vorgestellt, die in dieser Form bis 1998 gebaut wurde. Danach wurde die Baureihe erneut überarbeitet und so schließlich bis zum Jahr 2001 gebaut. Wir bekommen regelmäßig alte Neuteile für den R129 und bieten Ihnen diese hier günstig an.

  • W140 C140

    Die Baureihe W140 von Mercedes-Benz bezeichnet Fahrzeuge der Oberklasse, die im März 1991 als Nachfolger der Baureihe W126 auf dem Genfer Automobilsalon debütierten. Sie wurde unter der Bezeichnung S-Klasse zwischen Juli 1991 und September 1998 gebaut. Das Fahrzeug wurde als Limousine (W140), verlängerte Limousine (V140) und als Coupe (C140) angeboten. Es wurden 406.717 Limousinen und 26.025 Coupés hergestellt, davon wurden über 100.000 Modelle in Deutschland abgesetzt. Der momentane Bestand an zugelassenen Fahrzeugen dieser besonderen Baureihe beträgt bundesweit weniger als 5000 Stück.

    Quelle:Wikipedia

  • Kurzhauber 1958-1982

    Die Kurzhauber, auch Rundhauber genannt, werden in mittelschwere und schwere Klassen unterteilt und zeichnen sich durch ihre pontonförmige Bauweise aus. Die Vorteile gegenüber der später gebauten Baureihe der Frontlenker waren u.a. eine günstigere Gewichtsverteilung durch den weit vor der Vorderachse sitzenden Motor, eine im Vergleich geräumige Kabine und ein bequemer Einstieg.
    Die mittelschweren Kurzhauber wurden in Mannheim gebaut, während die schwere Klasse aus dem Werk in Gaggenau stammt. Einige Modelle wurden sogar bis 1994 gebaut, heute sind die Baureihen beliebte Oldtimer und in vielen Ländern immer noch im Einsatz.

  • Frontlenker 1963-1984

    Die Klasse der Frontlenker zeichnet sich durch das neu gestaltete kubische Fahrerhaus aus und stellt somit ein völlig neues Konzept in der Bauweise dar. Die Produktion erfolgte im neuen Werk in Wörth, da die Standorte Mannheim und Gaggenau die Kapazitäten nicht mehr gewährleisten konnten. Eine bedeutende Neuerung gab es im Jahre 1969 mit der kippbaren Kabine, die Wartungsarbeiten und Reparaturen am Motor wurden dadurch deutlich erleichtert. Die Baureihe prägte das Straßenbild in den 70er- und 80er-Jahren und setzte u.a. mit der Zweikreis-Zweileitungsbremse auch neue Maßstäbe in Punkto Sicherheit. 

  • NG 1973-1988

    Mit der Baureihe der Neuen Generation führte Mercedes-Benz die Erfolgsgeschichte im Nutzfahrzeugsegment weiter fort. Die Produktion im Baukastensystem ergab insgesamt 76 bestellbare Grundvarianten. Besonders im Baustellenverkehr setzte die Neue Generation Akzente und wurde ab 1977 mit dem 1017 auch von der Bundeswehr und anderen Armeen eingesetzt. Mit dem OM 442 wurde in dieser Baureihe der erste LKW–Dieselmotor mit einem elektronischen Motorsteuergerät (EDR) verbaut. Diese beliebten und klassischen Nutzfahrzeuge sind auch heute noch im Einsatz und prägen oftmals das Bild auf Jahrmärkten.

  • LK - MK - SK 1983-1998

    Die Modelle LK (Leichte Klasse), MK (Mittlere oder Mittelschwere Klasse) und SK (Schwere Klasse) waren die Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge der 80er- Jahre. Bekanntestes Modell der Leichten Klasse war der 814, der auch heute noch vielerorts im Einsatz ist. Nachfolger wurde der Atego. Die Mittlere Klasse besitzt das gleiche Fahrerhaus des SK bei Gewichtsvarianten von 12-32 Tonnen. 

  • Transporter T1 T2...

    Der Mercedes-Benz Transporter T1 wurde von 1977 bis 1995 produziert und ist auch unter dem Namen „Bremer“ nach dem Produktionswerk bekannt. Das Fahrzeug ist in drei Baureihen nach Gewichtsklasse eingeteilt: 601 (2,55-2,8 t), 602 (3,2-3,5 t) und 611 (4,6 t). Die größere Transporter–Variante erhielt später analog die Bezeichnung T2 bzw. „Düsseldorfer / Düdo“. Der Produktionszeitraum ist 1967-1996. Diese Fahrzeuge wurden häufig bei Behörden eingesetzt und sind heute noch als Wohnmobil-Umbauten im Straßenbild zu sehen. 

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